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Als Alternativprogramm in der Corona-Zeit hat unser Geschäftsführer Manfred Fleckenstein im August 2020 einen Besuch im Ars Electronica Center organisiert. Das Interesse war groß, wir wurden in drei Gruppen zu je 10 Personen aufgeteilt. Dadurch konnte der nötige Sicherheitsabstand eingehalten werden. Natürlich trugen auch alle vorschriftsmäßig ihre Masken.  Zuerst wurden wir in einen speziellen Raum, genannt „Deep Space 8 K“, geführt. Dort tauchten wir inmitten von Wand- und Bodenprojektionen in imposante Bilderwelten ein. Bei einer 3D-Reise durchs Weltall sahen wir im Hintergrund den Sternenhimmel mit unzähligen Lichtern. Einige Planeten unseres Sonnensystems konnten wir dabei ganz genau betrachten. Auch unsere Erde, der blaue Planet, war wunderschön anzuschauen. Faszinierend war auch die Sichtbarmachung des Erdmagnetfeldes. Anschließend erhielten wir im Deep Space 8K bei einem virtuellen 3D-Rundgang durch eine polnische Kathedrale Einblicke in fremde Kulturstätten.  Beim persönlichen Rundgang kamen wir dann zu einer Ausstellung mit künstlerischer Anwendung von AR „Augmented Reality“, was so viel wie „Erweiterte Realität“ bedeutet. Bei dieser computergestützten Anwendung werden „Gegenstände zum Leben erweckt“ und Illusionen geschaffen. AR wird auch schon im Alltag verwendet z. B. bei der Einrichtungsplanung, zur Orientierung am Flughafen oder in der Augenheilkunde als AR-Brille. Es laufen viele Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet.  Die Hauptausstellung befasst sich mit KI (Künstlicher Intelligenz), insbesondere Gesichtserkennung. Diese kann im Alltag hilfreich sein, aber auch zur totalen Überwachung durch den Staat führen. Weitere Beispiele für Anwendungen Künstlicher Intelligenz wurden uns vermittelt z. B. bei der Sprachübersetzung oder Erkennung von Gegenständen.  Es gibt sicher noch andere interessante Dinge im Ars Electronica, die wir in der kurzen Zeit nicht alle entdecken konnten. Ein weiterer Besuch ist jedenfalls empfehlenswert. Margit Rogner
Ars Electronica
Center Linz